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Unsere Tiere

So ein Bauernhof ohne Tiere ist ja eigentlich gar kein wirklicher Bauernhof, oder?

Heute wollen wir Euch daher einen Überblick über unsere Tiere und tierischen Hofbewohner geben.

Robin

Robin ist der Jack Russell auf dem Hof und Familienhund der Reimers. Trotz seiner Größe ist er ein echter Wachhund und hält uns so Schädlinge und fremde Tiere vom Hof. So lieb und knuffig wie er ist, hat er jedoch meist gern seine Ruhe und seit ein paar unschönen Begegnungen mit frechen Kindern macht er um Kinder am liebsten einen Bogen.

Flecki & Brauni

Als Nachbarn der Ponys leben bei uns auch noch zwei Ziegen auf dem Hof. Die zwei sind arttypisch sehr verfressen und nicht selten fragen uns die Gäste „wann es denn bei den Ziegen soweit wäre“. Aber unsere Jungs sind einfach nur kugelig und freuen sich immer über den Auslauf auf der Koppel oder die Fütterungszeit.

Marlon und Tobi

Direkt neben dem Gatter der Ziegen liegt der Ponystall. Und wenn sie nicht gerade auf der Koppel grasen und die frische Luft genießen, findet man hier immer Marlon und Tobi. Marlon ist mit seiner norddeutschen Gelassenheit das perfekte Pony für die Ponyausritte mit den kleineren Gästen und Toby übernimmt diesen Job ebenso gekonnt.

Frosti und Tom

Frosti und Tom sind unsere größeren Ponys. Frosti lässt sich von den größeren Kindern gern auf die Ponyausritte mitnehmen und ist dabei die Ruhe selbst. Tom ist unser Teenager. Ständig treibt er mit dem Rest der Ponybande seine Späße und hält so auch an ruhigen Tage alle auf Trab.

Die drolligen Langohren

Gleich am Eingang des Ponystalls ist die Heimat unserer Kanninchen. Die kleinen Langohren leben hier in einem großen Gehege und freuen sich über jeden Besuch der Gästekinder.

Hereford Rinder

Je nach Jahreszeit finden sich entweder auf dem Koppeln rund um den Hof oder im Winterquartier immer eine Herde von Fleischrindern der Rasse „Hereford“. Über unsere Herefordzucht gibt es hier bereits einen eigenen Blogbeitrag.

In der Winterzeit zieht unsere Herde in den Winterstall auf dem Hof ein. Die Kühe könnten eigentlich problemlos den kompletten Winter auf der Koppel verbringen, aber für unsere Böden auf den Koppeln ist das Winterquartier eine wohlverdiente Pause.

Vom Strohboden aus kann man übrigens wunderbar die Herde im Stall beobachten und den Kälbchen beim spielen zusehen.